Bauklötze für die vierte industrielle Revolution

Jede Jugend bekam die Baukästen, die ihre Welt vereinfacht abbildeten und fürs echte Leben lehrten, besser als jeder Schulunterricht. So langsam dringt dies auch in die Köpfe von Pädagogen vor, und das Ergebnis sind moderne Werkräume zum spielerisch-bastelnden Lernen. Hier ist ein idealer Einsatzort für Brick“R“knowledge, aber dank des Buches von Kainka und Schreiber auch zuhause und im normalen Unterricht. Sind die Kenntnisse dank Basis und Erweiterungskästen im Elektrotechnikbereich gereift, ist es Zeit für die nächste Stufe, den selbstgebauten Computer. Im bewährten Stecksystem machbar und dann kontaktfähig mit dem „echten“ Internet und echten Geräten der realen Welt wird neben die Hardware die Software auf das Spielfeld geschoben und Programmieren wird zum Spiel. Damit wird dem Ausführen von Spielen an den gekauften Rechnern das Bauen von Spielen an den selbstgebauten Klotzhaufen entgegengesetzt. Der große Vorteil gegenüber programmierbaren Komponenten anderer Baukastensysteme ist dabei, dass alles, aber auch alles selbst geschaffen wurde. Von Anfang bis Ende ist eine eigene Welt gebaut worden, Abbild von der großen da draußen.

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