Elektronisches Bauen als Spaß

Elektronisches Bauen als Spaß
Baukästen haben als Spielzeug eine lange Tradition. Die Metallbaukästen aus den Zwanziger Jahren von Märklin, die Legokästen oder auch die eher auf Statik und Mechanik ausgelegten Kästen von Fischertechnik waren in ihrer Zeit sehr beliebt, weil sie spielerisch Fantasie und Lernen verbanden. Meist als allgemeine Baukästen begonnen, wurden die meisten Systeme immer komplexer und mit der Zeit wurden aktuelle Trends wie Elektronik und moderne Technik aufgenommen. Dabei ging meist das allgemeine Element verloren und immer speziellere Sonderbausteine bremsten die Fantasie zugunsten der Komplexität aus. Dennoch haben sich bis heute Baukästen als Spielzeug auf dem Markt erhalten und nach wie vor können eigene fantasievolle Gebilde kindlichen Schöpfergeistes gebaut werden. Bei Themen der Naturwissenschaften gelang das bislang nur teilweise. Baukästen mit elektronischen oder physikalischen Themen waren kompliziert und in ihren vorgegebenen Strukturen nur sehr bedingt durch die Bastelnden modifizierbar. Das hat sich nun geändert. Die Kombiniermöglichkeiten von Bausteinen mit einem ausgeklügelten Stecksystem, die verschiedenste Schaltungen erlauben in einer vernünftigen Größe auch für motorisch Ungeschickte möchte ich Ihnen hier vorstellen.

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